Klassische Tugenden

Handeln auf der Grundlage von klassischen Tugenden
wie Güte, Mitgefühl, Besonnenheit und Gerechtigkeit.

 

Güte

Positive Grundeinstellung zu sich selbst und
zu anderen und daraus in Verbundenheit den
anderen akzeptieren und verstehen.

Mitgefühl

Ist ein einander Verstehen ohne Leid.
Besonnenheit: sich auf das Positive im Leben konzentrieren,
das Schöne geniessen und die Freude daraus weitergeben.

Besonnenheit

Sich auf das Positive im Leben konzentrieren,
das Schöne genießen und die Freude
daraus weitergeben.

Gerechtigkeit

Wenn du mit dir selbst in rechter Weise
umgehst, dann ist dein Handeln zur richtigen
Zeit, im rechten Maß und am rechten Ort.

Die oben genannten Essenzen haben wir erarbeitet aus den Beiträgen der Teilnehmer

GÜTE - Beiträge der Teilnehmer

  • In Klarheit gut mit Menschen umgehen
  • Positive Grundeinstellung zu sich selbst und zu anderen
  • In Allem den Lichtpunkt, das Gute sehen
  • Aus innerer Ruhe dem anderen begegnen und
    ihm so das Gefühl geben, angenommen zu werden
  • Oft bei älteren „weisen“ Menschen spürbar
  • In Verbundenheit handeln, den anderen akzeptieren,
    verstehen wollen (gütig sein/handeln)
    Gnade= dem anderen eine zweite Chance geben
  • Gut sein. Milde, weich sein. Gut handeln
  • Liebevoll offen sein
  • Gutsein, Gott, im Guten handeln, gebend, großzügig
  • Liebevoll, Verständnis. Den anderen lassen.
    Toleranz – Klarheit – Stärke – Ruhe – Verzeihen
  • Güte ist: Seine Herzensenergie leben
  • Gut sein zu sich selbst heißt auch: Gutsein mit anderen

MITGEFÜHL - Beiträge der Teilnehmer

  • In der eigenen Energie bleiben. Dadurch Menschen und
    Situationen aus höherer Sicht wahrnehmen und dadurch klar
    zu sein in dem, was wirklich gebraucht wird ohne mitzuleiden
  • Mitgefühl ist ein Miteinander auf Augenhöhe
  • Mitgefühl entsteht dadurch, wenn ich eine ähnliche Situation
    selbst belebt habe und daraus Erkenntnisse gezogen habe.
  • Sich selbst fühlen – Eigene Mitte – Den anderen wahrnehmen -
    ihn verstehen – liebevoll mit ihm sein
  • Einfühlsam, Verständnis ohne Wertung. In der Eigenverantwortung bleiben
  • Mitgefühl heißt auch, die Situation/den Menschen – so wie es/er ist -
    auch mal stehen zu lassen und die Brücke energetisch geben.
  • Energetische Brücken bauen geht nur, wenn man
    selber die Situation annehmen kann
  • Bei sich bleiben. Dazu stehen, dass man vielleicht erst einmal nicht
    weiß, wie man reagieren soll – neutral – daraus entsteht Mitgefühl
  • Mitgefühl……sich mit dem anderen freuen

BESONNENHEIT - Beiträge der Teilnehmer

  • ……..heißt: Besonders sein
  • Sonne – Licht – erhellt alles Gute, das, was man hat und das, was man kann
  • Das Licht in allem erkennen
  • Sich auf das Positive konzentrieren und sich am Leben erfreuen
  • Lichtvolle Aufmerksamkeit auf den Moment
  • Innehalten – spüren, sich auf sich besinnen – ins Herz kommen,
    Gefühl und Verstand sind verbunden
  • Bei sich sein – im eigenen Tempo,
    Abwägen verschiedener Alternativen mit Hilfe von Intuition und
    Vernunft, um dann zum richtigen Zeitpunkt zu handeln
  • Besinnen. Den Sinn aus sich heraus wahrnehmen und sich entwickeln lassen.
    Sich dafür Zeit geben, um zu einem runden Ergebnis zu kommen.
  • Sich selbst Raum geben, eine Situation in der Ganzheit zu beleuchten.
  • Mit allen Sinnen die Qualität des Moments erfassen.
  • Besonnenheit lässt mögliche Schritte erkennen.

GERECHTIGKEIT – Beiträge der Teilnehmer

  • Jedem das „Seine“
  • Sich selber leben – dann wirst du dir selber gerecht.
  • Das „Richtige“ zur „richtigen“ Zeit, am „richtigen“ Ort
  • Göttliches Handeln führt zur Gerechtigkeit (Das „Gute“)
  • Wenn wir bei uns sind, geben und nehmen wir im rechten
    Maß und dadurch entsteht Gerechtigkeit von selbst.
  • Gut sein. Im Guten handeln.
    Geben und Nehmen gleichen sich aus – jeder bekommt das, was er braucht.
  • Verantwortungsbewusst im Einklang mit der Natur leben.
  • Im guten Sinn zu handeln ist gerecht.
  • Solange wir Menschen noch nicht wahrhaftig gerecht handeln,
    bietet das Recht noch eine gewisse Struktur und diese wird mehr und
    mehr überflüssig, je mehr die göttliche Gerechtigkeit gelebt wird.