Posts By IMarkert

Klassische Tugenden

Handeln auf der Grundlage von klassischen Tugenden
wie Güte, Mitgefühl, Besonnenheit und Gerechtigkeit.

 

Güte

Positive Grundeinstellung zu sich selbst und
zu anderen und daraus in Verbundenheit den
anderen akzeptieren und verstehen.

Mitgefühl

Ist ein einander Verstehen ohne Leid.
Besonnenheit: sich auf das Positive im Leben konzentrieren,
das Schöne geniessen und die Freude daraus weitergeben.

Besonnenheit

Sich auf das Positive im Leben konzentrieren,
das Schöne genießen und die Freude
daraus weitergeben.

Gerechtigkeit

Wenn du mit dir selbst in rechter Weise
umgehst, dann ist dein Handeln zur richtigen
Zeit, im rechten Maß und am rechten Ort.

Die oben genannten Essenzen haben wir erarbeitet aus den Beiträgen der Teilnehmer

GÜTE - Beiträge der Teilnehmer

  • In Klarheit gut mit Menschen umgehen
  • Positive Grundeinstellung zu sich selbst und zu anderen
  • In Allem den Lichtpunkt, das Gute sehen
  • Aus innerer Ruhe dem anderen begegnen und
    ihm so das Gefühl geben, angenommen zu werden
  • Oft bei älteren „weisen“ Menschen spürbar
  • In Verbundenheit handeln, den anderen akzeptieren,
    verstehen wollen (gütig sein/handeln)
    Gnade= dem anderen eine zweite Chance geben
  • Gut sein. Milde, weich sein. Gut handeln
  • Liebevoll offen sein
  • Gutsein, Gott, im Guten handeln, gebend, großzügig
  • Liebevoll, Verständnis. Den anderen lassen.
    Toleranz – Klarheit – Stärke – Ruhe – Verzeihen
  • Güte ist: Seine Herzensenergie leben
  • Gut sein zu sich selbst heißt auch: Gutsein mit anderen

MITGEFÜHL - Beiträge der Teilnehmer

  • In der eigenen Energie bleiben. Dadurch Menschen und
    Situationen aus höherer Sicht wahrnehmen und dadurch klar
    zu sein in dem, was wirklich gebraucht wird ohne mitzuleiden
  • Mitgefühl ist ein Miteinander auf Augenhöhe
  • Mitgefühl entsteht dadurch, wenn ich eine ähnliche Situation
    selbst belebt habe und daraus Erkenntnisse gezogen habe.
  • Sich selbst fühlen – Eigene Mitte – Den anderen wahrnehmen -
    ihn verstehen – liebevoll mit ihm sein
  • Einfühlsam, Verständnis ohne Wertung. In der Eigenverantwortung bleiben
  • Mitgefühl heißt auch, die Situation/den Menschen – so wie es/er ist -
    auch mal stehen zu lassen und die Brücke energetisch geben.
  • Energetische Brücken bauen geht nur, wenn man
    selber die Situation annehmen kann
  • Bei sich bleiben. Dazu stehen, dass man vielleicht erst einmal nicht
    weiß, wie man reagieren soll – neutral – daraus entsteht Mitgefühl
  • Mitgefühl……sich mit dem anderen freuen

BESONNENHEIT - Beiträge der Teilnehmer

  • ……..heißt: Besonders sein
  • Sonne – Licht – erhellt alles Gute, das, was man hat und das, was man kann
  • Das Licht in allem erkennen
  • Sich auf das Positive konzentrieren und sich am Leben erfreuen
  • Lichtvolle Aufmerksamkeit auf den Moment
  • Innehalten – spüren, sich auf sich besinnen – ins Herz kommen,
    Gefühl und Verstand sind verbunden
  • Bei sich sein – im eigenen Tempo,
    Abwägen verschiedener Alternativen mit Hilfe von Intuition und
    Vernunft, um dann zum richtigen Zeitpunkt zu handeln
  • Besinnen. Den Sinn aus sich heraus wahrnehmen und sich entwickeln lassen.
    Sich dafür Zeit geben, um zu einem runden Ergebnis zu kommen.
  • Sich selbst Raum geben, eine Situation in der Ganzheit zu beleuchten.
  • Mit allen Sinnen die Qualität des Moments erfassen.
  • Besonnenheit lässt mögliche Schritte erkennen.

GERECHTIGKEIT – Beiträge der Teilnehmer

  • Jedem das „Seine“
  • Sich selber leben – dann wirst du dir selber gerecht.
  • Das „Richtige“ zur „richtigen“ Zeit, am „richtigen“ Ort
  • Göttliches Handeln führt zur Gerechtigkeit (Das „Gute“)
  • Wenn wir bei uns sind, geben und nehmen wir im rechten
    Maß und dadurch entsteht Gerechtigkeit von selbst.
  • Gut sein. Im Guten handeln.
    Geben und Nehmen gleichen sich aus – jeder bekommt das, was er braucht.
  • Verantwortungsbewusst im Einklang mit der Natur leben.
  • Im guten Sinn zu handeln ist gerecht.
  • Solange wir Menschen noch nicht wahrhaftig gerecht handeln,
    bietet das Recht noch eine gewisse Struktur und diese wird mehr und
    mehr überflüssig, je mehr die göttliche Gerechtigkeit gelebt wird.

Lanzarote 2009

Beschreibung der Reise nach Lanzarote von Mirjam Simon

Warum Lanzarote?

Durch die Atmosphäre auf Lanzarote kann man gut die Weite und Fülle, die das Universum jedem Menschen bietet, wahrnehmen. Die Insel vermittelt uns: Alles ist möglich, wenn wir es von Herzen wünschen und in unserem Leben zulassen. Genau hier liegt aber oft unser Problem. Aus unterschiedlichsten Gründen schränken wir uns ein und erzeugen dadurch eine Enge in uns selbst, die es uns unmöglich macht, zu tun, was wir so gerne täten. Was eigentlich für uns gedacht war und zu uns gehört, womit wir glücklich wären, trauen wir uns nicht oder leben nur einen Bruchteil davon. Auf dieser Vereinsreise haben wir die Insel auf uns wirken lassen und Schritt für Schritt versucht, uns von den eigenen Einschränkungen zu befreien. Jede hat ihre individuellen Erfahrungen gemacht Alle zusammen haben wir zum Gelingen der Reise beigetragen. Wie im Großen (im Universum) so war es auch im Kleinen (bei uns). Jede hatte ihren Platz und hat getan, was sie gut konnte. So haben wir uns ergänzt und alles, was gebraucht wurde, war immer zur rechten Zeit vorhanden.

Anreise

Schon gleich nach unserer Ankunft ergab sich die Gelegenheit, mit anderen Inselbewohnern in der Wüste von Famara zu meditieren. Aus dem Trubel des Alltags kamen wir an in der Leere der Wüste, fühlten den Wind und spürten die Wärme der Abendsonne auf unserer Haut. Ein wunderbarer Anfang, der uns Gelegenheit gab, bei uns selbst anzukommen und uns auf Lanzarote einzulassen. Jeden Morgen haben wir uns in der Pyramide des Centro auf den Tag und die jeweiligen Orte, zu denen wir fahren wollten eingestimmt. Jeder Tag hatte ein Thema, dem wir in unterschiedlichster Form immer wieder begegnet sind. Die Orte, die wir aufsuchen wollten, befanden sich jeweils in der uns unterstützenden Landschaft.

Tag 2

An unserem ersten Tag auf Lanzarote sind wir noch einmal nach Famara gefahren. Ein Ort mit weiten Stränden, Gebirgszügen und Wüstenlandschaft. Hier ist Weite sichtbar und das Meer hat uns Veränderung fühlen lassen. Wir haben diesen Tag genutzt, um uns auf das, was wir an Erfahrungen, Erkenntnissen und Veränderungen erleben würden, vorzubereiten.

Tag 3

Vor dem Frühstück sind wir losgefahren in Richtung Feuerberge, einem Nationalpark auf der Insel, geprägt von wilder Landschaft aus erstarrtem Lavagestein. Ganz junge Erde, auf den ersten Blick kaum Pflanzen oder Tiere und dennoch sehr lebendig. Eine schmale Sandstraße führte uns mitten durch die Lava an einen einsamen Strand, wo wir das Zusammenspiel von Steinen und Meer intensiv fühlen konnten. Nach einer kurzen Meditation am Strand hat jede von uns auf individuelle Weise die Stimmung auf sich wirken lassen. Einige sind durch die Felsen geklettert und haben sich einen Platz mit Blick auf das tosende Meer gesucht, andere sind am Strand gelaufen oder haben sich in den Lavasand gelegt. So hatte jede Gelegenheit aus ihrem Inneren das auftauchen zu lassen, was bislang noch verborgen war. Genau so, wie die Erde aus ihrem Inneren die Lava hervorgebracht hat und nun auf diesem fruchtbaren Boden neues Leben entstehen kann. Es war ein Tag mit sehr kraftvollen Eindrücken und so haben wir es uns am Nachmittag und Abend richtig gut gehen lassen, mit Baden und leckerer kanarischer Küche.

Tag 4

Der nächste Tag stand unter dem Motto „Manrique“, einem berühmten Inselbewohner, der auf Lanzarote viel Schönes geschaffen hat und es mit seiner Kunst verstand, Menschen und Natur in einen harmonischen Einklang zu bringen.Einen ersten Eindruck davon bekamen wir bei der Besichtigung seines Wohnhauses, eingebettet in die Lavaerde und belebt durch Pflanzen, architektonische Elemente und Kunstwerke von Manrique. Auch nach so vielen Jahren war noch spürbar mit welcher Authentizität er alles gestaltet hat, jeder Winkel er selbst. Ein Beispiel dafür, was entstehen kann, wenn man seine Fähigkeiten zum Ausdruck bringt.

Tag 5

Ein weiterer von Manrique erschaffener Ort ist Jameos del Aqua, ein Höhlensystem, in das er seine Architektur und Kunstwerke integriert hat. Hier scheinen alle Elemente der Insel harmonisch miteinander zu wirken, das Lavagestein mit der Kraft des Feuers, das Wasser in Form eines Höhlensees und die Pflanzenwelt mit vielen unterschiedlichen Gewächsen. Alles dies hat der Künstler so gestaltet, dass die Natur ihre ganze Kraft entfalten kann und für jeden Menschen genug Platz ist, um sich wohl zu fühlen. Ganz egal, wie viele Besucher sich gerade in der Höhle aufhalten, immer scheint es ein harmonisches Miteinander zu sein. Kleine Bars und ein Café sorgen dafür, dass man sich erfrischen kann und in einem in die Höhle integrierten Konzertsaal finden Musikveranstaltungen statt. So ergänzen sich Mensch und Natur und für jeden ist etwas dabei. Jameos del Aqua, ein Ort, an dem wir spüren konnten, dass wirklich jeder seinen Platz hat und sich alles harmonisch miteinander ergänzt. Ein solcher Platz kann nur gestaltet werden, wenn der Erbauer seinen Fähigkeiten und Visionen vertraut. So bekommt er die Gelegenheit, sie im Leben wahr werden zu lassen. Der Tag in Manriques Höhle hat in uns das Gefühl bestärkt, dass dies auch für jede von uns möglich ist.

Tag 6

Was konnte jetzt noch kommen? Einen Überblick über alles zu haben und so sind wir zum Aussichtspunkt der Insel, dem Mirador del Rio gefahren. Befreit von dem, was uns eingengt hat und inspiriert von dem, was in uns ist, haben wir von diesem Gipfel einen weiten Blick auf die Insel und das Meer genossen. Die Stimmung an diesem Ort ließ uns die Weite des Universums mit allem, was möglich ist, spüren. Jede von uns hatte Gelegenheit, ihre ganz individuellen Möglichkeiten wahrzunehmen und von hier die Zuversicht mitnehmen zu können, dass es im Leben machbar ist. Ja mehr noch, dass es zu unserem Leben gehört, unsere Fähigkeiten zu leben, so wie Manrique es uns vorgemacht hat.

Tag 7

Wir haben die Reise ausklingen lassen mit Genießen, Bummeln über Märkte, Abschied von Manrique an seinem sehr individuellen Grabmahl und einem gemeinsamen Abendessen. Die Restaurantbesitzerin (aus der Schweiz) erzählte uns ein bisschen über sich und die Insel. So viele verschiedene Nationalitäten an einem Ort wie in Lanzarote findet man nirgendwo anders auf der Welt. Und alle leben sie harmonisch zusammen. Uns hat diese Information nicht mehr erstaunt!

Erfahrungsbericht einer Teilnehmerin

Zusammen mit einigen Vereinsmitgliedern reisten wir 2009 nach Lanzarote, um einen Workshop zu machen, in dem wir erkunden wollten, wie die Energien des neuen Zeitalters auf uns als Gruppe wirken und was es mit uns macht, wenn wir uns mit unserer Berufung beschäftigen.

Es war eine großartige Reise, die mich in allen Lebensbereichen auf den aktuellen Stand meiner Entwicklung zu mir Selbst brachte und noch immer nachwirkt.

Es war ein Geschenk des Vereins an mich und ich bin dankbar dafür.

Lanzarote konnte ich als sehr alte, außerirdische Energie spüren und in mir selbst als mein eigenes Erbe annehmen.

Ich habe nie zuvor gespürt, wie liebevoll und weise meine außerirdische Familie seit Äonen auf der Erde wirkt, beständig, klar und bedingungslos liebend. Es ist eine Freude, so zu fühlen.

Gemeinsam mit den Mädels zu reisen war eine ganz neue und schöne Erfahrung für mich, wie eine spirituelle Klassenfahrt, während der wir uns alle mit unseren individuellen Energien und Eigenschaften wunderbar ergänzten. Ich konnte so viel Neues lernen und in mir aktivieren, dass ich auch in Hinblick auf meine Berufung einen weiteren Schritt machen konnte. Die Erkenntnisse, die ich hatte und noch immer habe, sind eine Bereicherung für mein Leben.

Es hat mir so gut getan, getragen von der höchsten göttlichen Ebene, mit den Mädels eine neue Art des Miteinander zu entdecken und einen Hauch davon zu spüren, wie sich die Energien eines neuen Bewusstseins, einer neuen Dimension, anfühlen.

Danke, dass ich dabei sein durfte.

Ein Abend im Dunkelrestaurant 2010

Dunkel, so war es in der Tat!!

Erlebnisbericht einer Teilnehmerin

Ein Essen mit Freunden im Restaurant, in einem Dunkelrestaurant, so war es angekündigt. Was das bedeutete, war mir erst nicht so bewusst, aber dann: Tiefe Dunkelheit, nix sehen, absolut nichts. Lediglich Geräusche von Menschen in einem Raum, dessen Größe und Form ich nur erahnen konnte, erspüren und irgendwie hören. Gemurmel, Gesprächsfetzen, Lachen am Nachbartisch, Klappern von Geschirr und leises Schnalzen von einem der Kellner, so musste sich das Personal wohl orientieren und bemerkbar machen, damit sie nicht zusammenstießen, denn sie sind alle Blinde, bis auf die Köche, vermutete ich zumindest.

Der Raum füllte sich, ich hatte keine Ahnung, wie viele Tische es gab. An unserem Tisch begannen wir zu raten, wie wir wohl am Tisch saßen, mit welcher Körperhaltung. Nur durch unsere Sinne, außer dem Sehen, nahmen wir ein Essen zu uns, dass wir vorwiegend ertasteten, erschmeckten oder riechend errieten, oder eben auch nicht, zumindest ich hatte keine Ahnung, was ich hatte, nur Maronen konnte ich erraten. Ich lehnte mich zurück, genoss die Entspannung der Augen, denn ich musste nicht mehr sehen. Meine Augen machten Pause und es tat mir gut, ich fühlte mich sehr wohl in der Dunkelheit. Meine anderen Sinne waren ganz wach, ich hatte Spaß an dieser Art, alles wahrzunehmen, was um mich herum geschah und vor allem an den Stimmen zu hören, was jemand sprach und in welcher Art. Ich konnte mich vollständig auf die Energie meines jeweiligen Gesprächspartners konzentrieren, ohne mich dabei anstrengen zu müssen. Ich hörte vieles und nahm zwischen den Worten wahr. Hier und da konnte ich Licht sehen, wenn ich die Augen öffnete, ohne dass ich eine Quelle dafür fand. Eine tolle Erfahrung. Am Ende des Abends im Dunkelrestaurant, gab es noch eine Show, eine weihnachtliche Geschichte. Wunderbar, weil man nichts anschauen musste, einfach nur hören, wie sich die Geschichte entwickelte, die ein hübsches Ende hatte, fast wie ein Hörspiel, aber tatsächlich gespielt wurde von Menschen, die im Raum umher huschten und im Vorbeigehen leichte Luftbewegungen auslösten. Es war toll.

Das Essen war nicht so meins, aber das war mir nicht wichtig. Mit allen Sinnen wahrnehmen, dass war die Erfahrung, die mich bereichert hat. Ich glaube übrigens, dass der Raum wie ein Winkel von 160° ausgerichtet war, aber das will eh nur der Kopf wissen !!

Tag der offenen Tür 2011

Aufgabe des Vereins

(Gloria Warning)

Wir unterstützen und begleiten Menschen, die ihre erkannten eigenen Werte leben möchten. Es geht darum, etwas ganz Neues, Eigenes, etwas was es noch nicht gibt, oder was in der Kombination mit erlernten Berufen noch nicht da war, auszuüben. Noch gehört heutzutage Mut dazu, weil alles, was von der Norm abweicht, skeptisch betrachtet wird. Hierbei unterstützen wir die Menschen in ihren eigenen Fähigkeiten und helfen dabei, diese auch zu benennen. Der Weg vom Erkennen bis hin zur Ausführung und Aufrechterhaltung dieser individuellen Werte, wird vom Verein durch kontinuierliche Treffen begleitet. Jeder Schritt in der Entwicklung wird bewusst mit anderen Interessenten durch Austausch von Erfahrungen und Wissen besprochen. Ob es das Entstehen des ersten Flyers ist, oder das Angebot im Internet, das unter dem Dach des Vereins erscheint. Wir wachsen gemeinsam in die Selbstständigkeit hinein, stehen also nicht allein mit allen auf uns zukommenden Fragen und Situationen da.

Die Anbieter und ihre Arbeit

Psychotherapie

(Ruth Hofmann)

In ihrer psychotherapeutischen Arbeit sieht Ruth Hofmann Körper, Seele und Geist als eine lebendige Einheit. Sie verbindet körpertherapeutische Sichtweisen mit Methoden der chinesischen Medizin und geht auf jeden Menschen individuell ein. Bei ihren Gruppenangeboten mit Qi Gong, Tai Ji und Akupressur kann jeder Teilnehmer lernen, seinen Körper genauer wahrzunehmen. In Ruhe und in Bewegung lernt er neue Möglichkeiten kennen, sich zu fühlen und mit sich umzugehen. Eigene Erfahrung: für mich war es schön am TdOT zu erleben, wie ich mit einfachen Übungen zur Entspannung der Teilnehmerinnen beitragen konnte.

Kreatives Schreiben

(Stefanie Erdrich)

Die Teilnehmerinnen schrieben kurze Texte, nachdem sie verschiedene Aufgaben aus dem Bereich des Kreativen Schreibens erhielten. Ziel der Schreibaufgaben war es, innerhalb einer vorgegebenen Zeit, meist weniger Minuten, einige Worte auf Papier zu bringen. Dabei war das Ergebnis nicht so wichtig sondern eher, dass alle den Mut fanden, "draufloszuchreiben", ohne vorher lange zu überlegen. Dadurch kann das eigene Schreiben und meist auch eigene Themen in den Fluss und an die Oberfläche kommen.

Spirituelle Sterbebegleitung

In diesem Forum bin ich mit meinem Angebot „Spirituelle Sterbebegleitung“ präsent. Ein Thema, das viele Menschen interessiert und anregt, über Vieles nachzudenken und Fragen zu formulieren. Tod und Sterben ist ein Lebensbereich, der mich von Kindesbeinen an berührte und mein inneres Wissen aktiviert hat, so dass Interessierte heilende Informationen erhalten können und dadurch die Möglichkeit haben, mit vielen Menschen und Situationen in Frieden zu kommen.

HeimReise für Kinder der Kriegskinder

(Ulla Rauh)

Ulla Rauh erläuterte den Prozess der HeimReise und führte dann mit einer kurzen Traumreise vor die Tore des Reisebeginns. So konnten die Teilnehmer eine Ahnung und ein Gefühl davon bekommen, was Sie bei dieser neuen Art des Heilungsprozesses erwartet. Ulla Rauh stand im Anschluss für Fragen zur Verfügung.

MALEN – im kreativen Prozess die Seele berühren

(Ulla Rauh)

Für mich ist es jedesmal von Neuem erstaunlich, wie schnell Menschen im Malprozess bei sich selbst ankommen. Das versunkene Spiel mit Farben und Formen, ganz dem sinnlichen Erleben hingegeben, ist Ausdruck des eigenen Selbst, geleitet von Intuition und Gefühl. Das Denken hat Pause. So machte jede Teilnehmerin eine spontane Erfahrung, fast so unbeschwert wie in der Kindheit. In einer Abschlußrunde konnte  man sich, falls gewünscht, ein kurzes Feedback zu den Eindrücken, die das eigene Bild beim anderen hervorruft, geben lassen. Jede der Frauen, auch die zaghafteste, wurde genährt und reich beschenkt.

Intuitiv-Massage was ist das?

(Ursula Eisold)

Nichts wollen, nichts erwarten – denn der Kopf hat Pause. Aus Hektik, Stress, Programmgefühlen wie Angst, Unsicherheit und negativen Gedankenmustern entstehen Dauerspannungen, die wir körperlich als unangenehm und schmerzlich empfinden.

Ich konzentriere mich auf meinen Herzraum, komme so vom Denken ins Fühlen und vom Fühlen ins Wahrnehmen.

Was nehme ich wahr? Blockaden, Spannungspunkte, die den natürlichen Energiefluss verhindern.

Intuitiv, meiner inneren Stimme folgend, lasse ich meine Energie fließen - vom Herzen durch die Hände. Alle herkömmlichen Massagetechniken wirken zusammen. Keine Behandlung gleicht der anderen. So besteht die Möglichkeit, dass auch Sie vom Denken ins Fühlen kommen. Wenn der Kopf den Berührungen in Form von Heilreizen nicht mehr folgen kann, dann haben die Gedanken Pause. So funktioniert Loslassen. Das wiederum führt durch die freigesetzte Energie zu verändertem Körperempfinden z. B. Wohlgefühl, Leichtigkeit, Entspannung, Freiheit.

Die Anwendung ist ganz individuell überall und jederzeit möglich: im Sitzen, Liegen oder Stehen, wann immer Sie offen sind und bereit für sich selbst etwas Gutes zu tun. Davon gebe ich Ihnen heute einen Einblick.

Einladung Tag der offenen Tür
Zeitplan Tag der offenen Tür
Aufgabe des Vereins

Besuch in einem Rohkost-Restaurant 2012

Bericht einer Teilnehmerin

Über Rohkost wusste ich nicht viel, nur dass alle Speisen unter 40° gegart oder dehydriert werden, bzw. die Nahrung roh und unbehandelt gegessen wird.

So verabredeten wir uns zu einem Restaurantbesuch, bei dem wir Rohkost und vegetarische Gerichte ausprobieren wollten. Es war noch sehr kalt im Februar, so bestellte ich für mich kleine, warme Nudelhalbmonde, gefüllt mit Maronen und Kürbis. Eine reine Geschmackssymphonie für meinen Gaumen. Es war so lecker! Da es nur wenige Monde waren, hatte ich noch Hunger. Die Anderen aßen Salate, die so unglaublich bunt gemischt waren mit allerlei Sorten von Sprossen und Blattgemüse, die so wunderbar hergerichtet waren, dass das taktile Genießen mit Leichtigkeit verbunden und Geschmacksexplosionen bei jedem Happen Glückseeligkeit auslösten.

Die Zutaten sind alle aus biologischem Anbau, liebevoll geschnitten und zu einem Gesamtkunstwerk auf dem Teller arrangiert, gekrönt von edlen Ölen und feiner Säure mit einigen Kernen. Überwältigend!!.

Es gab auch eine Rohkostlasagne, von der ich essen durfte, weil jemand schon satt war. So unglaublich feine Schichten nur aus Gemüse und Tomatensoße, noch nie hat mir Essen so gut getan, ich konnte spüren, wie viel Leben in dem Essen steckte und es machte mich satt, ohne ein Völlegefühl zu haben. Nach dem Hauptgang stellte sich kein Anflug von wohliger Müdigkeit ein, ganz im Gegenteil, Rohkost gibt Energie!

Es gab auch einen Nachtisch für mich! Walnusstorte mit einer kleinen, fingerhutförmigen Garnitur aus in Rosmarin marinierter Birne mit einer wunderbar reifen Himbeere drauf. Ich musste den Restaurantchef fragen, was diese Garnitur war, denn die Birne war in Hirsekörnergröße auf dem Teller und ich konnte nicht schmecken, dass es tatsächlich Birne war. Eine großartige Komposition feiner Aromen, die nur aus den Zutaten strömten und Essen für mich ganz neu definierten.

Ich kann noch nicht auf gekochte Nahrung verzichten, aber könnte ich Essen so zubereiten, wie es in diesem Restaurant möglich ist, wäre Rohkost für mich die gesündeste und lebendigste Nahrung, die ich essen könnte. Ich bin sicher, dass industrielle Nahrung nach und nach von meinem Teller verschwinden wird, ganz von allein, wenn ich soweit bin. Ich kann allen diese Gaumenfreude nur empfehlen. Buon Appetito!

(Fotos zu dieser Seite: Juane Uehlein)

Wissen

Unwissenheit bringt uns in einen Zustand der Unsicherheit, woraus Angst und Not uns anfällig für Gefahren macht.

Wissen wir erst einmal über uns selbst Bescheid,

wissen wir, dass die Wahrheit, die Güte und die Liebe, das Wissen erst nützlich macht,
wissen wir eine Sache mindestens von zwei verschiedenen Seiten zu sehen,
wissen wir, dass wir die im Wissen liegende Macht, nicht für uns ausnutzen,
wissen wir, dass nicht das Wissen uns geschenkt wurde, sondern nur die Gabe,
wissen wir, dass wir durch das Wissen, was unser Verhalten verändert, weiser werden,
wissen wir, dass Bequemlichkeit zur Leichtgläubigkeit führt,
wissen wir, dass die Vernunft die Tätigkeit des Gedächtnis´ ist,
wissen wir, dass in der Unwissenheit wir meistens irren,
wissen wir, dass Wissen zu wissen bewusst im Hier und Jetzt stattfindet,
wissen wir, dass nur eigene Erkenntnisse und Erfahrungen uns wissender machen,

so haben wir das Wissen,
das uns unumstösslich an uns glauben lässt und
wir unser Leben in Gottes Hände legen.

Wandel

Leben heißt Bewegung, Bewegung heißt Wechsel, Wechsel heißt Vergehen,
Vergehen heißt Veränderung, Veränderung heißt
Neubeginn

man befindet sich im Wandel, alles ist wandelbar, im Fluß sein, sich fortbewegen, Wende, Wechsel, schöpferisch, auf dem Pfad der Tugend sein.

dieses nennt man W A N D E L
wodurch ein neues
W E R D E N hervorgeht

Wandeln heißt flanieren, bummeln, spazieren, schlendern. Man gibt sich Zeit dafür,

Im Prozeß des Wandels

erkennt man, dass alles fließt, nichts ist vorstellbar ohne seine Gegensätze (Wut/Liebe, Abhängigkeit/Freiheit, Enge/Weite), Vergehen und Werden wechseln sich ab, Wandelbarkeit ist nichts Beständiges.
Wandel heißt, ohne Druck in seinem Leben etwas zu verändern. Das schon vorhandene wahre Sein unterstützt dich darin, dabei gleichzeitig derselbe zu bleiben, um als Selbst identifizierbar zu sein.
Es bleibt immer ein bleibender Teil in einer Veränderung = Selbst und Anderssein.

Nur, wenn man diesem Prozeß Raum gibt, entsteht ein neues WERDEN, mit dem man bewusst glücklich ist und dadurch das Leben immer wieder neu bewegt bis zum nächsten Neubeginn.

Wandel ist die Zeit der geistigen Neuorientierung, hieraus erfolgt die Wende.
Jetzt werden natürliche Prinzipien gesucht, die die Ordnung der Welt und die Stellung der Menschen deuten können. Dieser Übergang vollzieht sich allmählich, so dass man bewusst den Prozess des Wandels nachvollziehen kann.
Dies zu erkennen, ist Weisheit.

Die Energiefeld-Tabelle hilft uns, diesen Prozeß bewusst bei uns selbst zu beobachten, um der eigenen Entwicklung die richtige Richtung zu geben.

Nahe und ferne Zukunft

Ein spiritueller Weg in die Realität

Nahe und ferne Zukunft

Natürlich stellt man sich die Frage, wohin unser Leben gehen wird.

Bisher brauchten wir in allem immer eine Sicherheit. Wir suchten sie, in dem wir z.B. für die Zukunft Pläne schmiedeten, legten dafür nicht nur Grundsteine an, sondern versuchten unsere Zeit damit zu verbringen herauszufinden, wie es in der fernen Zukunft aussehen sollte. Also schoben wir aus irgendeinem für uns unüberschaubaren Grund unsere Wünsche in die ferne Zukunft. Planten trotzdem blindlings, sogar systematisch, nagelten aber möglichst die Dinge für die Zukunft fest. Aus dem noch nicht vorhandenen Fundament erzwang man in gutem Glauben dann mit unlauteren Mitteln das gewünschte Ergebnis. So funktionierte und fand aus Unwissenheit bewusst unser Leben statt.

Und genau darin liegt die Veränderung.
Wir befinden uns mitten im Zeit- und Entwicklungsprozess, hier lernen wir, das jetzt Aktuelle im Innern und Außen wertzuschätzen. 2012 war der Scheidepunkt von einem alten Denken und Handeln zu einem neuen kollektiven und globalen bewussten Leben. Unsere Wahrnehmung wird sich auf das Jetzt mit seiner ganzen Weite und Inhalt des Universums mit allen Freiheitsgraden, in dem wir dadurch selbst eine Kraft der positiven Veränderung sind, konzentrieren.

Niemand kann voraussagen, wie sich das Leben hier auf der Erde seit 2012 entwickeln wird. Selbst die Wissenschaft weiß nur, dass eine neue Existenzphase durch viele verschiedene aktive Formen von Leben mit unterschiedlichen Graden von Intelligenz im Werden begriffen ist. Genauso verhält es sich mit medialen Fähigkeiten. Der Mensch ist aus dem jetzigen Chaos in der Welt für einen grundlegenden Wandel zu etwas ganz Neuem bereit.
Die Verhaltensmuster der Menschen werden sich entsprechend verändern, weil für sie gleich sichtbar wird, welche Folgen ihr Denken haben wird und somit im gleichen Atemzug das Leben hier.
Für diese lichtvollere Umordnung sollte der Mensch seinem Körper viel Wasser in Form von trinken, waschen, duschen und schwimmen zuführen, um alte Gewohnheiten auszuschwemmen. Er braucht mehr Schlaf als üblich, denn genügend Schlaf, wann immer er sich durch Müdigkeit bemerkbar macht, sorgt dafür, die neuen Wahrnehmungen zu integrieren.

Da Zukunftsprognosen nicht über die Schwelle des genannten Datums hinaus gehen, weder wissenschaftlich noch medial, bin ich dann beim Recherchieren in der Gegenwart geblieben und habe mich dem derzeitigen Außen – wodurch es hervorgerufen wurde und wohin es noch führen wird - gewidmet. Dadurch zeichnete sich im Feinstofflichen ab, dass sich in Zukunft keine Wünsche, Pläne und Ziele mehr in die ferne Zukunft verschieben lassen. Durch das Jetztsein befindet man sich im Bewusstseinswandel der Menschheit und erlebt durch kollektive Entspannungsphasen Momente genialer Inspiration für das jetzige Tun. Diese Eingabe steht uns nur in dem Moment der Wahrnehmung (sie kann sich über Stunden und Tage halten), zur Verfügung.
Es gibt nur noch die eine Zukunft, die aus dem, was wir jetzt spüren und uns wünschen, die mit dem ersten dafür reifen Handeln die morgige Gegenwart ist, mit der wir synchron sind und daraus sich der nächste reife Schritt ergibt. So gehen wir jeden Tag das an, was sich an Reife und Klarheit für unseren Wunsch zeigt, woraus sich der Weg zum Ziel immer eben anfühlt und uns geradeaus gehen lässt. Schon mit dem ersten aktuellen Schritt, den wir bewusst erleben, erfüllen wir uns unseren Wunsch.
Das, was man „jetzt“ denkt und fühlt, wird auch in dem Moment möglich sein. Verlegt man es in die Zukunft, verliert es an Präsenz.

Fazit:
Das Morgen ergibt sich jeweils aus der Gegenwart
Darum kann niemand vorhersagen oder vorhersehen,
wie das Leben in ferner Zukunft hier konkret aussehen wird.

Darum lebe im Hier und Jetzt!

In den letzten Jahren ergab sich immer wieder die Gelegenheit, im Hier und Jetzt zu leben. Mit zunehmender Ausrichtung auf diese neue Zeit werden wir immer öfter mitten im Leben drauf aufmerksam gemacht. Z.B. dass Katastrophen und Krisen größer und unangenehmer werden und immer häufiger stattfinden, und wir dadurch bei uns erkennen können, inwieweit wir uns, obwohl es uns z.Zt. gut geht, davon in Form von Ängsten beeindrucken lassen.
Wir können also anhand von Ängsten erkennen, ob wir den Moment leben, denn in der Gegenwart lebend kennt man keine Ängste. Wir würden uns dann, wenn uns Ängste lahm legen oder das genaue Gegenteil bewirken, mit der Vergangenheit oder der Zukunft beschäftigen, denn beide Seiten zeigen ein unfertiges Bild auf, was uns beunruhigt, weil wir nicht wissen was wird und wir auch kein Gefühl dafür haben, was wir tun können, um eine klare Sicht auf das ganze konkrete, perfekte Ziel zu haben.
Die Vergangenheit ist vergangen und nichts ist mehr so vorhanden, wie es mal war – ob es Verfall durch Nichtachtung ist, oder Erneuerung durch ständige Wertschätzung -.
Die Zukunft entsteht erst aus der jeweiligen Gegenwart, sie vermittelt uns Jetzt ein unfertiges Bild, bei dem noch einige oder auch viele Puzzelteile fehlen. Jeden Tag kann man durch die erreichte Erkenntnis ein weiteres passendes Teil in das gewünschte innere Zielbild einfügen.

Wenn wir uns dann wieder in die Gegenwart zurückrufen erkennen wir, dass alles so wie es jetzt gerade ist, für uns richtig und wichtig erscheint. Nichts drängt, nichts fehlt. Das, was wir im Jetzt bei uns erkennen ist klar, deutlich und so verständlich, dass wir aus diesem vollendeten sicheren Gefühl das Richtige in dieser Angelegenheit tun können. Nur diesen einen reifen Schritt, mehr Heute nicht. Aus diesem Schritt entsteht morgen ein Neues Hier, aus dem morgigen Hier erkennen wir wieder aus der Klarheit des Moments einen weiteren nächsten Schritt, der aus der Erkenntnis von gestern entstanden ist.
Wenn wir das verstanden und gelernt haben, wird sich unser Leben ruhiger, gelassener und vor allen Dingen mit mehr Freude und Dankbarkeit für den Moment gestalten. Das, was wir gerade empfinden und uns wünschen, muss nicht warten bis wir glauben, es uns ermöglichen oder leisten zu können, oder sogar, es evtl. niemals erreichen können.
Mit der heutigen Erkenntnis kannst du deinen Wunsch schon leben und dich darüber freuen und dir selbst für die jetzige Machbarkeit dankbar sein. Was sich morgen dann konkret daraus ergibt, weißt du nicht, aber wenn du den Moment deines Tuns erlebst, hast du damit für ein schönes Morgen gesorgt.
Warte nicht auf morgen, wenn du es heute kannst besorgen! Bald lässt sich nichts mehr in die Zukunft verschieben.
Jeder Gedanke mit dem Gefühl verbunden kann sofort gelebt werden, was die beiden brauchen, ist deine Zustimmung, da der freie Wille des Menschen vorrangig und von Gott gewollt ist.
Dein Gedanke, deine Idee in dir, verbunden mit Liebe, Freude und Sehnsucht nach Erfüllung, macht sich dir bemerkbar, weil du die jetzige Reife dafür hast und weil es in dein Leben gehört.
Noch sind wir es gewohnt, an erster Stelle alles mit dem Kopf zu überprüfen und es dann in eine für uns absehbare Zeit einzuordnen, statt spontan nach unseren Empfindungen zu handeln.
Der Verstand des Menschen ist inzwischen mit gelerntem Wissen ausgefüllt. Alles was jetzt noch begriffen werden will, erzeugt eine Überladung des Verstandes, was den Menschen blockiert und er dadurch das Gefühl hat, vergesslich zu werden. Vieles, wovon man glaubt, gezielte Gedankengänge bringen das erwünschte Ergebnis und die eigene und äußere Anerkennung, lässt sich schneller intuitiv nachvollziehen. Man kann über Stunden und Tage konzentriert mit dem Kopf überlegen und grübeln, bis man vielleicht über Umwege zu einem Ergebnis kommt.
Dagegen ist die Intuition, das innere Gefühl, spontan da und vermittelt uns dazu noch eine innere Sicherheit, die die Dinge, die wir dafür brauchen sofort anzieht und wir unser entsprechendes Handeln dafür wie von selbst ausführen.
Die Intuition ist inzwischen sogar von der Wissenschaft als gesellschaftsfähig anerkannt worden und somit muss man nicht mehr damit hinterm Berg halten, wenn man danach handelt, denn nur wenn man auch dazu steht, hat die eigene Meinung eine identische Ausstrahlung.

von Gloria Warning

UR-Sprache = Gedanken

Verständigung zwischen allen Lebewesen

Am Anfang der Menschheit hatte man nur die Gedanken um sich miteinander zu verständigen.

Nichts konnte man dadurch verstecken oder auslassen.

Da die Menschen zu dieser Zeit selbst noch keine Erfahrungen im Leben gemacht hatten, aus denen sie bestimmte Verhaltensmuster lebten, zählte nur das, was im Hier und Jetzt Wirklichkeit war.

Im Hier und Jetzt nehmen wir alles wahr, was gerade wichtig ist mit samt Erklärungen für diese Existenz.
Wenn wir unsere Scham, uns so zu zeigen wie wir sind, überwunden haben, also nicht mehr das Gefühl haben, etwas von uns verbergen zu müssen, sind wir bereit, unsere Wahrnehmung zu leben.
Unsere Entwicklung zur Gedankenverständigung geht über die Vermittlung der Sprache, die wir im Laufe unseres Lebens erlernen. Wir haben, alles was wir materiell und geistig wahrnehmen, in unserer Sprache und den dazu gehörigen Gesten zur Verständigung mitzuteilen und von der Wahrnehmung nichts wegzulassen.
Haben wir dieses Ziel erreicht, stellt sich automatisch unser Geist auf Kommunikation um.
Man nimmt wahr, denkt; ein Überlegen, ob was gesagt werden kann/darf, oder wem, überflüssiges reden oder jemanden unbedingt erreichen zu wollen, ist nicht vorhanden. Die Gedankenenergie empfängt der, dem diese Botschaft gilt, mit allem Wissen aus dieser Wahrnehmung.

Und trotzdem kann man gezielt jemandem etwas über die Gedanken mitteilen, wenn dieses im Sinne des anderen ist, seiner Seele dient und in reinster Liebe und im freien Willen gemeint ist.
Basiert diese Verständigung nicht auf diesem Fundament, prallt die Energie dieser Botschaft wieder an den Aussender zurück, was sich dann als Problem zeigen wird.

Stellen wir uns selbst zuerst der Wirklichkeit, fällt es uns leicht, alles so auszudrücken, wie es ist – man findet die richtigen Worte und die dazugehörigen Frequenzen (Tonlagen).
Hierüber werden wir Herr unserer Sprache und finden Freude daran, auch alles erdenklich Geistige verständlich und präzise verbal auszudrücken (das menschliche meistern).
Mit Hilfe von Selbstgesprächen können wir immer mehr Sicherheit darin finden, die Gedanken fliessen zu lassen, wenn wir der Wahrnehmung den Vorrang geben.

Unsere jetzige verbale Verständigung hat Gott uns eigentlich als Ersatz mitgegeben, die Sprache ist für uns solange wichtig, bis wir sie für unsere Muster als Spiegel nicht mehr brauchen. Worte können „verletzend“ sein, damit man sein negatives Muster erkennt, z.B. wenn wir unsere Wahrnehmung missbrauchen und etwas ganz anderes durch unsere Muster und unser Ego in Worten weitergeben. Oder „wohltuende“ Worte können uns spüren lassen, dass es uns auch gut geht (positive Muster).
Man sollte nicht versuchen, die Sprache im Sinne von intellektuell zu gebrauchen. Dieses würde uns zeigen, dass man nicht in der Wahrnehmung geblieben ist, denn alles Göttliche ist in der Einfachheit zu finden.

Auch die Geistige Welt spricht in der Einfachheit über die Gedankenebene mit uns.

Orientieren wir uns an erster Stelle an der äußeren Welt - was wir sehen, hören, anfassen können usw. -, gelangen wir dadurch nicht wieder zu unseren geistigen Fähigkeiten.

Jeder von uns möchte diesen Urzustand, die göttliche Natur zu sein, erreichen.

Adam und Eva verloren durch die äußere Verlockung ihr rein göttliches Wesen und fanden sich ausserhalb des Paradieses wieder.
Wodurch sie und die gesamte nachkommende Menschheit bis heute, aus rein menschlichem Gut, also mit ihrem Körper, wieder zum geschöpften Zustand zurückzufinden haben.

Gedanken sind Schwingungen und suchen von selbst die Resonanz, so kann man nie das Ziel verfehlen. Egal, wo wir uns aufhalten, wir können jeden, dem wir etwas mitteilen wollen erreichen, auch, wenn er sich am anderen Ende der Welt aufhält.
Hat sich die Mehrzahl der Menschen dahin entwickelt, brauchen wir weder ein Telefon, noch einen Computer. Irgendwann erreicht diese virtuose Welt ihren Höhepunkt, denn diese Welt, die der Mensch erstellt, ist begrenzt, so wie jede Materie begrenzt ist.

Gottes geschöpftes Werk ist niemals zu übertreffen.

Sind die menschlichen Fähigkeiten ausgeschöpft, und es nicht mehr weiter geht, kehrt man zum Ursprung zurück, indem man das Göttliche wiederentdeckt und neu schätzen lernt.

Worte werden dann ein nettes Beiwerk zur Verständigung sein!

von Gloria Warning

Atem – Seminar

Die Aufmerksamkeit auf unseren Atem führt uns in unsere Mitte und bringt uns in den Lebensfluss. Das Seminar bietet die Möglichkeit zu lernen, wie wir im Alltag über den Atem Kontakt zu der Kraft in uns selbst aufnehmen und aus ihr schöpfen

Neuen Termin
bitte telefonisch oder per E-Mail erfragen.

Verena Andresen

Schon früh entdeckte ich meine Liebe zum Tanzen, Singen und Schauspielern.
Nach meiner Ausbildung 1987 zur Musicaldarstellerin in Wien  war ich über 16 Jahre an den unterschiedlichsten Bühnen engagiert.
Seit 2004 arbeite ich freiberuflich als Schauspielerin, Regisseurin, Atem und Persönlichkeitscoach.
Mit Freude rege ich die Menschen an ihr Potential zu erkennen und zum Ausdruck zu bringen.

Kontakt:

Telefon (030) 34901087
E-Mail verena.andresen@web.de
MG_7108_klein-200x300

Angebote: